Trends – woher kommen sie?

Was heute modern ist, morgen ist es altmodisch. Was heute altmodisch ist, schon morgen es ist wieder Trend. So war es wohl schon immer. Mode, Musik, Essen. Aber warum? Ich habe noch nie verstanden, wie solche Trends entstehen. Wie funktioniert das? Fängt jemand an mit einem neuen Trend, und alle folgen? Fangen viele gleichzeitig an? Lanciert es jemand geschickt, der damit Geld verdient? It is a mystery to me.

Im Zeitalter von social media, es ist vielleicht einfacher Trends zu lancieren. Einerseits. Aber andererseits, es ist wohl auch schwerer, weil es so viele gibt, die irgendwelche Trends lancieren wollen und so ist die Diversität vielleicht so groß, dass es keine einheitlichen Trends mehr gibt. Es gibt vielleicht Trends bei der Jugend, oder bei anderen Gruppen, aber nicht unbedingt für die ganze Gesellschaft.

Dennoch, die Frage bleibt. Wie entstehen solche Trends? Wmagazine hat in einem interessanten Feature diese Frage gestellt: “Are Trends Dead, or Are They Just Being Recycled in an Endless Loop? „Where do trends come from? Are they cycling faster than ever before, or not fast enough? And what eventually kills them?

Sie haben dafür verschiedene Leute gefragt, und eine Vielzahl Antworten bekommen. Es scheint, heute können die Modeindustrie und Musikindustrie (gibt bes die überhaupt noch?) weniger kontrollieren als früher wie Trends entstehen. „But these days with technology, trends are also coming from much more obscure resources and places than one would think.„, sagt Roopal Patel, Mode-Chef von Saks Fifth Avenue. Manche Trends kommen von Teenagern auf Instagram. Wellness und eco-consciousness aber kommen sicher nicht von Teenagern, dahinter stecken Erwachsene mit Geld.

Claire Distenfeld von Fivestory meint, Trends bleiben heute länger weil sie heute viel mehr Möglichkeiten haben, sich auszubreiten. Aber man kann deshalb auch zum genauen Gegenteil kommen: wir werden heute derart mit visuellen Informationen überflutet, dass ständig etwas Neues kommt. Roopal Patel sagt, es gibt beides – Leute, die sofort jeden vermuteten Trend übernehmen und genauso schnell wieder abwerfen – und andere, die das erst tun, wenn die andere Gruppe schon beim nächsten Trend ist.

In this way, we can perhaps all agree that trends are more ubiquitous and easily digestible in 2017, but as a result they’re reaching different people at different times, meaning their cycle is more like crashing waves, rather than a bell curve.

Well, this is a non-statement. Ich werde nicht schlauer. Auch mit Wmagazine nicht, aber schaut euch ihre irre gif-Grafik an, schon das lohnt den Click. Aber mein Gefühl sagt mir, die welt ist heute so vielfältig, dass es immer schwerer wird, wirkliche Massen-Trends zu bekommen, sondern es gibt immer mehr unterschiedliche „Szenen“, die für sich ihre Trends leben, unabhängig vom Rest der Welt. Call it parallel realities and be worried. Or call it diversity and be happy. There’s always more than one way of looking at things. Aber woher Trends kommen, ich weiß es immer noch nicht. Maybe we will never know. Vielleicht ist das auch besser so.

Is this a past or future trend?

Über sunflower22a

I am a mystery.
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