To blog or not to blog

Diesmal, es hat eine Woche gedauert bis ich wieder einen Text gepostet habe. No time. No idea what. Sorry. Früher, ich habe alle 2 Tage gepostet. Maybe I’m running out of creativity?

Ich finde, das geht auch anderen  in der Blogosphere so. Manche wie kiezneurotiker close shop altogether. Viele andere posten seltener, warum auch immer.

Eigentlich, das ist schade. Wir brauchen social media more than ever, und damit ich meine nicht das Gequassel von facebook oder twitter. Ich merke, ich informiere mich über what happens in the world immer weniger durch die „mainstream media“. Sie nennen sich „quality media“, und sie werden immer ähnlicher. Es gibt genausoviel was sie verschweigen wie das was sie berichten. Ich vertraue ihnen nicht, immer weniger.

Sie behaupten, sie seien das Bollwerk gegen fake news. ARD installiert einen „Faktencheck“, haha. They believe they have a monopoly on truth. Aber sie verbreiten genausoviel fake news wie social media, nur subtiler. Sie bezeichnen Monsieur Macron als „sozialliberal“, und wenn du das 5mal so hörst, du glaubst es. Aber was an ihm ist „sozial“? Nichts, aber dazu gibt es kein ARD Faktencheck. Man würde keinen Beleg finden für „sozial“ bei Macron.

Hier eine sehr schöne Grafik, die zeigt, wer kontrolliert die mainstream media. Have a close look at it. Do you trust these media? Why in the world would you ever trust these media?

So, we need more and better alternative social media, not less. My little blog is insignificant, yet: ich fühle ein schlechtes Gewissen wenn ich seltener schreibe. I will stay tuned, seit bald 5 Jahren. Wenn ihr habt Anregungen, Kommentare, meinungen zu meinem Blog, was gefällt euch, was nicht, was fehlt…ich bin neugierig darauf.

Whatever she reads – she doesn’t trust the mainstream media

 

 

Über sunflower22a

I am a mystery.
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5 Antworten zu To blog or not to blog

  1. Gerhard Mersmann schreibt:

    Dein Blog ist sehr erheblich! Lächle, und gehe deiner Wege! Never surrender!

  2. MT schreibt:

    Liebe sunflower, ich sehe das so ähnlich wie Du. Ich informiere mich inzwischen hauptsächlich auch über Blogs und versuche mir in bestimmten Themen eine breitere Meinung anzulesen, als sie in den klassischen Medien verbreitet wird. Tagesschau und TV-Nachrichten allgemein gucke ich fast gar nicht mehr, aber ich schaue auch noch oft öffentlich-rechtliche Reportagen und Dokus, die oft sehr gut gemacht sind. Im Web bekommt man eine viel breitere Meinungsvielfalt, die ich wichtig finde. Ich lese auch ab und zu bei Twitter mit, bin aber nicht bei Facebook. Ich kann dieses Geheule über „Blogsterben“ nicht ganz nachvollziehen. Und das Lamentieren darüber, dass der Kiezneurotiker sein Blog geschlossen hat, geht mir auch auf die Nerven. Mein Gott, dann ist es halt so. Dann lest halt wo anders mit. Der Kiezneurotiker hat das soziale im Web eh nie verstanden, wie ich finde. Oder er hat das nicht für wichtig genommen, womit er die Idee des Netzes überhaupt nicht verstanden hatte. Das hat mich bei ihm immer am meisten gestört. Seinen Rotz ins Internet kippen, aber dann über die Reaktionen heulen. Für mich nicht verständlich.

    Ich finde Deinen Blog sehr lesenswert, weil Du eine spezielle Sicht auf die Dinge hast. Ich mag das. Und Deine Themenvielfalt ist auch groß. Das Internet/Web ist halt sehr schnelllebig, aber das ist ja auch irgendwie das Schöne daran, dass man so eine breite Auswahl hat. Lg

  3. Pingback: Boggerfragen | per5pektivenwechsel

  4. kultgenosse schreibt:

    Dir gebührt vielmehr Respekt, dass du dabeigeblieben bist. Mich selbst hast du damit gekitzelt wieder anzufangen.

  5. vfalle schreibt:

    Wir brauchen beides, hauptberufliche Journalisten und Blogger. Ich liebe diese Vielfalt.
    Sicher muss nicht alles kommentiert werden und manchmal ist es auch als Blogger gut, mal einen Moment inne zu halten.Es gibt also keinen Grund sich über Schreibpausen Gedanken zu machen.

    Gedanken müssen wir uns wohl eher um unsere Mitmenschen machen, die immer mehr zu Konsumenten werden. Konsumenten von Produkten, Dienstleistungen und eben auch Informationen.
    Demokratien leben vom Geben und Nehmen. Ich erlebe aber immer mehr Menschen, die glauben sich permanent mehr nehmen zu können, als sie bereit sind zurückzugeben – und die arbeiten nicht nur in der Finanzbranche. 😉

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