Erotic Stories: Sharing a hotel room

Wieder eine dieser sinnlosen Besprechungen. Seit Isabel mehr Verantwortung übernehmen musste, muss sie regelmäßig zu diesen Besprechungen, verreisen, in ein teures Hotel, drei Tage lang. Was dabei herauskommt, ist nicht viel. Es ist offenbar ein Ritual in der Firma, die männlichen Teilnehmer schätzen es sehr, sie netzwerken. Das Wichtigste sind die Abende. An der Bar, im Salon. Sie trinken viel, die Firma zahlt. Frauen sieht man nicht viele bei diesen Besprechungen, noch weniger bei den abendlichen „Sitzungen“. Du kannst femme fatale spielen und sie ärgern, wenn du willst du kannst dann jeden beliebigen ins Bett zerren, aber sie nehmen dich nicht ernst. Du kannst die Überlegene spielen, dann hassen sie dich. Das Gegenteil von erfolgreich netzwerken.

So, die Ladies sind meist allein im Zimmer, oder wenn sie sich gut verstehen zu zweit oder einer kleinen Gruppe woanders. Manchmal, sie netzwerken auch, aber die Gruppe ist klein, sehr klein.

Diesmal wurde es anders. Eine andere Stadt, ein anderes Hotel . Sie haben ein Zimmer zuwenig gebucht,  und keines mehr frei. Isabel und Maria wurden gebucht in ein Doppelzimmer. Bestimmt, es war Absicht.

Isabel hatte schon eingecheckt, noch zwei Stunden bis zum Meeting. Surprise. Ein wunderschönes Zimmer, it’s almost a love lounge for two. Queen-size purple bed, ein großes Bad ohne Wand, viele Spiegel. Eine große Badewanne im Zimmer, eine Dusche ohne Wand. You can watch your lover showering from your bed. Ideal for an erotic trip. Isabel denkt schon, eigentlich schade so ein wunderbares Zimmer ganz alleine. Isabel zieht sich um. When she wears almost nothing, the door opens.

Maria entering. She is hugely embarrassed. Ja, wir haben beide die gleiche Zimmernummer. Sie geht zurück zur Rezeption. So sorry, aber es ist so gebucht, wir haben kein anderes Zimmer frei. So, Isabel and Maria share this fancy room. Kein Doppelzimmer mit zwei getrennten Betten, ein Queen Size Bett mit einer großen Decke. Doch jetzt es geht nicht anders. Maria ist sehr unsicher. So ein Raumdesign, und ein Raum mit Isabel, ausgerechnet mit ihr. Was soll das bedeuten?

Sie könnten nicht unterschiedlicher sein, und sie kennen sich kaum. Maria ist was man im Deutschen eine „graue Maus nennt“, introvertiert, immer korrekt, unauffällig. Isabel ist flamboyant und extrovertiert, sie passt eigentlich nicht in diese Firma.

Vor dem Get-together am Abend, Isabel will unbedingt noch duschen. In this room, this is a challenge now – there is absolutely no privacy, except for the toilet. So what, Isabel denkt sich, und duscht. Sie denkt sich, let’s have fun, und macht eine kleine erotische Show daraus. Maria watches in fascination. Sie sagt kein Wort. „Hat es Ihnen gefallen?“. Sie antwortet nicht.

Das get-together ist eine Pflichtübung. Man hat den Eindruck, auch viele Männer haben heute keine Lust darauf. Maria verschwindet als erste. Isabel spielt heute die kompetente Businesslady, kein Hauch von femme fatale. Auch sie geht bald.

Maria liegt schon im Bett, sieht TV. „Stört es Sie? Ich schalte aus.“

„Danke, ja. Es war ein schreckliches Treffen, Sie sind als erste verschwunden.“

„Für mich sind solche Treffen reiner Horror, ich leide richtig.“

„Warum?“

„Diese ganzen Angeber, diese Gockelspiele, dieses leere Gerede, furchtbar.“

„Sie sind nicht zum Vergnügen hier, jeder durchschaut das hier. Aber es geht um die Hackordnung. Wollen Sie oben oder unten sein?“

 „Ich hasse das. Ich habe Sie letztes Mal beobachtet, ich gebe zu, ich habe Angst bekommen. Wenn eine Frau sich hier nur behaupten kann, wenn sie mit den Männern flirtet, furchtbar. Warum machen Sie so etwas?“

„Das ist eben meine Art, in diesem Spiel bin ich ihnen allen überlegen. Sie müssen verhindern, dass Sie ein Spiel spielen müssen, in dem die anderen besser sind.“

 „Nein, ich finde das schrecklich.“

„Maria, seien Sie ehrlich, Sie spielen hier keine Rolle. Sie können froh sein, dass man Sie deshalb in Ruhe lässt. Aber was machen Sie, wenn sich das ändert?“

Maria schluckt. „Ja, stimmt. Ehrlich, in Wirklichkeit, ich beneide Sie. Ich kann das nicht.“

„Lernen Sie es.“

Isabel undresses, takes her time in the corner that serves as bathroom.  Als Isabel ins Bett kommt, Maria sieht sie an mit großen Augen, sagt nichts.

„Isabel, ich habe noch nie mit einer Frau – erst recht eine nackte Frau – unter einer Decke geschlafen, in so einem Bett. Sie bestimmt, oder?“

„Ja. Sie erraten das richtig. Es kann sehr schön sein. Sind Sie unsicher?“

„Sehr. Ich hätte das nie gemacht, aber ich bin Ihnen dankbar dass Sie mich hier aufgenommen haben.“

„Das hat sich jemand für uns ausgedacht, die haben das absichtlich so gebucht. Ich muss Ihnen etwas ins Ohr flüstern.“ Sie rücken zusammen.

„Ist es nicht albern dass wir immer noch Sie sagen?“

Ja, sehr, Isabel, du hast recht.“ Maria kichert. „Es ist auch komisch dass ich immer noch Pyjamas trage, kleiner Moment.“ Sie zog sie aus und kam zurück unter die Decke. Isabel spürte, wie Marias Herz sehr schnell schlug, sie war sehr aufgeregt. Aber Isabel war zu müde. Bald schlief sie ein. Maria lag noch lange wach, betrachtete Isabel im spärlichen Licht, und dachte über alles Mögliche nach.

Am nächsten  Morgen, es ist Maria’s Show. Sie geht zur Dusche, aber erst nachdem Isabel wach ist. Isabel sollte alles sehen. Auch sie will eine Show in der Dusche machen. Maria rasiert sich ihren Busch ab. Isabel gratuliert, „eine gelunge Show, sexy lady!“ Maria lacht, umarmt Isabel. „Sexy lady!! Das hat noch nie jemand zu mir gesagt, Isabel, aber hier mache ich vieles das erste mal. Darf ich deinen Lippenstift benutzen? Ich möchte so gerne.“ Maria’s Verwandlung.

Isabel wird langsam unsicher. Was, wenn sich Maria in sie verliebt? Oh nein, bitte nicht. Bei dem meeting, Maria’s metamorphosis bleibt nicht unbemerkt. Sie redet viel mehr als sonst, genießt die Aufmerksamkeit. Und blickt immer wieder zu Isabel, smiling.

Am Abend, es wird viel später. Maria ist heute abend keine graue Maus, so kennt sie niemand. Schon zweimal hat sie sich zum Auffrischen Isabels Lippenstift ausleihen müssen. Flirtet sie mit den Männern?? Wow. Ohne Verabredung, irgendwann sind Isabel, Maria und die dritte Lady hier ein closed shop trio an der Bar, ladies only, sie ignorieren die gentlemen und vergnügen sich.

Als Maria und Isabel gemeinsam in das Zimmer gehen, sie sind müde aber sehr gut gelaunt. Kaum sie sind im Zimmer, Maria umarmt Isabel, küsst sie. „Isabel, ich bin ein neuer Mensch, du bist wunderbar!“ Quickly they undress, and they had a wonderful night.

 

Über sunflower22a

I am a mystery.
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Eine Antwort zu Erotic Stories: Sharing a hotel room

  1. westendstorie schreibt:

    Nice 😀 Ach meine Liebe, dein heutiger Schreibstil gefällt mir besonders, abgesehen vom sehr charmanten Inhalt 🙂

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