Fremde Federn: Vom Nutzen langweiliger Blogposts

Langweilige Blogposts, ja, die gibt es. Dass sie etwas nutzen, klingt auf den ersten Blick unsinnig. Aber Antje Schrupp schreibt in ihrem Blog „Aus Liebe zur Freiheit – Notizen zur Arbeit der sexuellen Differenz“ manches was man woanders nicht liest. Nicht alles würde ich unterschreiben, aber das macht nichts, wenn es dennoch interessant und anregend ist.

Ich zum Beispiel möchte mit diesem Blog Leute dazu anregen, über Dinge nochmal anders nachzudenken als allgemein üblich, neue Ideen zu entwickeln, überholte Paradigmen aufzugeben und so weiter. Hohe Klickzahlen sind dafür kein guter Maßstab, fast schon eher das Gegenteil, denn sie sind ja ein Indiz dafür, dass ich etwas geschrieben habe, was viele Menschen in ihrer bisherigen Meinung bestätigt. Wir klicken und liken, wenn wir uns bestätigt fühlen, wenn wir jemandem Recht geben, aber nicht, wenn wir mit einer These nicht einverstanden sind (was aber die Voraussetzung dafür ist, dass sie uns zum Umdenken bringt).

I agree, und deswegen empfehle ich hiermit ihren Blog.

AGWDM-write-dirty-for-me-e1353760792967

Somehow this machine does not connect to the internet…

Über sunflower22a

I am a mystery.
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Eine Antwort zu Fremde Federn: Vom Nutzen langweiliger Blogposts

  1. anonym schreibt:

    oh nee nicht Antje Schrupp

    lies mal was sie sonst so schreibt

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