Fremde Federn: Wie ich Darstellerin in einem feministischen Porno wurde

Kirsten Herrmann wollte über die feministische Porno-Regisseurin Erika Lust schreiben. Sie fand es so interessant, dass sie Statistin in einem der Filme wurde.

Als ein Komparse für eine Dinnerszene fehlt, sage ich sofort zu. Denn, liebe Arbeitgeber: Ein feministischer Porno ist nichts, wofür man sich schämen sollte. Immer wieder betonen wir, dass Sex die „natürlichste Sache der Welt“ sei. Feministische Pornografie ist ein Statement genau dafür, dass er natürlich ist – und schön. Porno, sagt Erika, sei ein wichtiger Teil unserer Kultur, mit dem vielleicht sogar das oft so verkorkste Bild von Sexualität gerade gerückt werden kann. Es muss halt nur einer machen. Oder noch besser: eine.

Ja, meine Lieben: wenn ihr auch meint, Sex ist die natürlichste Sache der Welt, dann schaut euch doch mal Kirstens Text auf bento an.

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Über sunflower22a

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Eine Antwort zu Fremde Federn: Wie ich Darstellerin in einem feministischen Porno wurde

  1. Doktor Hut schreibt:

    Also der Text ist ganz gut geschrieben und der Inhalt ist auch top, jedoch das Fazit am Ende ist wieder bento-kindisch gehalten was es etwas trübt.

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