Katholische Krankenhäuser weisen Vergewaltigungsopfer ab – Konsequenzen: Keine

Gleich zwei Kölner Krankenhäuser in katholischer Trägerschaft haben eine vergewaltigte Frau abgewiesen. Der Kölner Stadtanzeiger meldet, der Hintergrund sei ein Verbot der Beweissicherung und der „Pille danach“, und auch der Notfallkontrazeption, da sie in der Ideologie dieser frauenverachtenden Organisation als Abtreibung gilt. Alle Ärzte, die sich dieser Anordnung widersetzen, müssen mit fristloser Kündigung rechnen. Das erklärt die Kirche ganz offiziell. Die Kölner CDU-Bundestagsabgeordnete Ursula Heinen-Esser sprach von einem Skandal. Man kan sich aber darauf verlassen, dass sie nichts tun wird, der Kirche diese Praktiken gesetzlich zu verbieten. 

Wie lange will ein demokratischer Rechtsstaat sich so etwas noch bieten lassen? Solchen Organisationen darf man den Betrieb von Krankenhäusern nicht erlauben. 

http://www.ksta.de/politik/erzbistum-koeln-kliniken-weisen-vergewaltigte-ab,15187246,21481786.html 

und bei dem Gedanken, dass wegen unterlassener Beweissicherung vielleicht der/die Verbrecher noch frei rumlaufen, kommt mir erst recht das Kotzen.

religion_001

Über sunflower22a

I am a mystery.
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