Männer

Men are a mystery to me. It’s not that I don’t like them, or that I hate them. In fact, there’s a lot of them that I like, that I respect, and there’s a lot of them that I loved and that I had sex with.

Sex.

This human desire that you just cannot control.

Sex.

Sex with women is more deep, more intense. The deepest relationships I had in my life were with women. Sexual and platonic alike. Ladies are so much more emotionally attractive. Tantra massages by women are so much more erotic  than anything else that I ever felt in my lifetime. Sorry guys, it’s true.

But there are times when I feel attracted to men.

Men. How do they feel? Who are they? It remains a mystery to me.

I like them, I love them, I don’t understand them. I just hate a lot of them. I served them, they paid me, allright. I just don’t care about most of them.

But who are they?

Tilman. Watch this video.

It is a moving video, an honest video. Sorry for writing this in English. Everytime I am  touched emotionally I write in English. That’s me. I can’t help it.

Tilman is an asshole in the eyes of the abolitionists, of the puritans. Tilman is a man on the sorry side of life, a decent man who spends all his money to make his miserable life a little bit better and to make the miserable life of some great, adorable ladies a little bit better. Men like Tilman are sacrificing a lot, they are despised by a hypocritical society – yet they are good human beings.

We should appreciate them.

Men like Hendrik. Good men, they deserve to be loved and liked. Those Scandinavian ayatollahs want to criminalize him. I don’t like Scandinavians.

I like the Hendriks and Tilmans of this world. In a way, they are our best friends.

Guys, you should appreciate them, too.

Ladies, you should appreciate them, too.

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Tilman, you are welcome.

 

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Fremde Federn: Drachenfruchtsalat

Heute mal ein Rezept. Als ich diesen Blog gestartet habe, wollte ich eigentlich viel mehr Rezepte bringen. Allerdings gibt es schon soviel Rezepteblogs, niemand braucht noch einen weiteren. Le Zoe Musings is A Creative Lifestyle Blog, den ich gerne lese. Und Dragonfruits liebe ich sehr, bis vor kurzem waren sie nur in Viet Nam und Südchina zu bekommen. Inzwischen gibt es sie auch in Europa immer öfter zu kaufen. Eine wunderbare Frucht. In Kombination mit Avocados, ebenfalls one of my favorites, hat Kellie Van daraus einen köstlichen  Salat kreiert. You eat first with your eyes, meint sie, und daher als appetizer ein schönes Bild. Sehr empfehlenswert, ich wünsche guten Appetit!

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Striptease

Striptease ist eine Kunst. Sie verlangt Mut, Können, Charme, Ausstrahlung, Schönheit. Vor allem verlangt sie ein Publikum, das diese Kunst und die Künstlerin respektiert. Daran mangelt es am häufigsten. Ibiza, forever I will remember you as the venue for my first public striptease. The audience was, well, let’s keep silent about them. I didn’t care. Yes, it was daring, and the young chick that I was hesitated until the last moment whether she should do it. As soon as I was on stage I enjoyed it. It was a revelation. I enjoyed it so much that I did it again the same night. Honestly, I didn’t see the audience, they were in darkness anyway, but I couldn’t care less about them. Fortunately. I probably would have stopped if I’d noticed them.

But I remember the music, it was that supersensual Spanish-Arabic fusion music by Alabina

<p><a href=”http://vimeo.com/53465472″>Big Alabina (ClubMix Vj Adc)</a> from <a href=”http://vimeo.com/user9975658″>oscar</a&gt; on <a href=”https://vimeo.com”>Vimeo</a&gt;.</p>

This music made you forget everything around you. I just didn’t leave the stage, I could have been dancing forever to this music.

Sometimes when the bugs get me I do this at home. Alabina music,

<p><a href=”http://vimeo.com/97707541″>Ishtar & Alabina – Yalla Bina Yalla</a> from <a href=”http://vimeo.com/user28215009″>Kahraman..</a> on <a href=”https://vimeo.com”>Vimeo</a&gt;.</p>

And I am stripping and dancing, fascinating my flatmates as well as the guys in the apartment opposite our house. It’s good they watch but it’s also good they’re far away. About 20 meters, to be precise. Ibiza, those were the days, we thought they’d never end…

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Facebook perfektioniert die Kunst der Steuervermeidung

Facebook ist schädlich. Facebook ist beliebt. Deswegen dürfen sie vieles, was man anderen nicht so geräuschlos durchgehen lassen würde. Datenkrake, die umfassendste Form des Big Brothers für kommerzielle Zwecke. Die NSA und ihr britischer Ableger GCHQ haben natürlich Zugriff auf all das, da können sie dementieren so viel sie wollen, ich glaube kein Wort davon. Aber das wisst ihr alle, das muss ich hier nicht nochmal bringen.

Facebook setzt auch in anderen Fragen neue Maßstäbe. Steuervermeidung. Nein, keine Steuerhinterziehung, sowas offen kriminelles wie die Kunden der HSBC. Alles ganz legal.

Der übrigens auch für Nicht-Amerikaner sehr lesenswerte Tax Justice Blog hat das recherchiert. Facebook meldet für 2014 Gewinne vor Steuern von immerhin 4.9 Milliarden Dollar, und wieviel Steuern wurden darauf gezahlt? Lächerliche $260 Millionen. Ein sagenhafter Steuersatz von 5.3 Prozent. Da werden Sie neidisch, was? Ich auch.

Noch galliger wird es, wenn man sich anschaut, wie dieser Steuersatz zustandekam. Der Normalsteuersatz ist 35%.  Hätten sie in ganz großem Stil für gemeinnützige Zwecke gespendet und das alles von der Steuer abgesetzt, und wären dann bei 5.3% Steuersatz gelandet, ich hätte es noch verstanden. Der gemeinnützige Zweck, den sie von der Steuer absetzen konnten, war ganz einfach: sie haben nicht etwa an die Armen gespendet, sondern an die Reichen. Ihren ohnehin schon schwerreichen Vorständen haben sie noch mehr mit Millionensummen die Taschen gefüllt, und genau das ist steuerlich absetzbar.

Aktienoptionen heißt das Zauberwort. Vorstände erhalten das Recht, Aktien des Unternehmens zu einem bestimmten Fixpreis zu kaufen, unabhängig vom Marktkurs der Aktien. Kostet die Aktie $18 im Handel, und ich erhalte sie für $10 Fixpreis, schlage ich natürlich zu. Die Unternehmen kostet diese Schenkung eigentlich gar nichts, denn ohne diese Schenkungsaktion gäbe es diese Aktien gar nicht zu kaufen. Aber den Unternehmen bringt das viel: die Differenz von $8 wird von der Steuer abgesetzt. Es wird steuerlich so behandelt, als hätte das Unternehmen den Vorständen $8 in cash gezahlt. Zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte werden steuerlich gleich behandelt, mit fatalen Konsequenzen.

Ungefähr so wie wenn eine Airline leere Plätze in halbvollen Flugzeugen an ihre Mitarbeiter verschenken würde: dass diese Mitarbeiter dieses Geschenk als „geldwerten Vorteil“ versteuern müssen, erscheint logisch – aber dass die Airline dieses Geschenk zum Marktwert der Tickets als Betriebsausgabe absetzen kann, wäre im Grunde Betrug, denn diese Geschenke kosten sie nichts.

Neu ist das alles nicht, es ist eine weitverbreitete Praxis. Citizens for Tax Justice hat das aufgelistet: sagenhafte 27 Milliarden Dollar Steuern haben die Fortune 500-Unternehmen in den letzten Jahren so gespart. Aber facebook setzt neue Maßstäbe. Bisher war der Steuervermeidungs-Rekord mit diesem Modell 1.1 Milliarden Dollar in einem Jahr, Apple hat diese Leistung vollbracht.

Alle Versuche, die Steuergesetze so zu ändern, dass diese Tricks aufhören, sind im US-Kongress gescheitert. Big money controls everything. Big money makes laws for big money.

So etwas ähnliches wie Citizens for Tax Justice gibt es in Deutschland gar nicht. Tax Justice is not an issue in Germany. Progressives here talk about anything, but there are clearly defined red lines: redistribution. Umverteilung. Das kommt nicht in Frage. Sie diskutieren mit Inbrunst über die deutschen Gutmenschenthemen, über ihre germanischen Befindlichkeiten zwischen Pegida und Je suis Charlie, zwischen genderkorrekten Plakatwänden und Veggie Days. Alles wunderbar politisch korrekt.

It’s the economy, stupid.

Clintons Wahlkampfleiter James Carville hat es anders gemeint, aber er hat recht. Solange der Merkel-Mehltau verhindert, dass es in diesem selbstzufriedenen Land mehr Druck für Umverteilung gibt, werden die Reichen reicher und der Rest ärmer. Aber politisch ganz korrekt, demnächst mit Frauenquote und sicher bald auch mit Homosexuellen- und Migrantenquoten in den Vorständen. Die sollen auch mal eine Chance haben.

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Na meine Liebste, das haben wir doch wieder toll hingekriegt mit unseren Aktienoptionen :-)

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Aliens keep out

Da darf ich nicht rein, wollen sie mir sagen. Just in case I don’t speak any of these languages. Belgier sind eigenartige Menschen, nicht alle, aber viele. Äußerlich sehen sie meist aus wie andere Menschen auch. Aber meinen die Betreiber von „Brussels Airport – the heart of Europe“ wirklich, das ausländische Besucher so aussehen? Ich fühle mich jedenfalls von solchen Bildern nicht angesprochen…

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Fremde Federn: Hipster und Holzfäller

Hipster. Diese bärtigen Gestalten, die sich für „hip“ halten. Hip. Hip, hop, plop. Sie nerven allenthalben, noch nie habe ich jemanden getroffen der diese Typen gut fand. Einen witzigen, reich bebilderten satirischen Blogbeitrag über diesen zu spät gekommenen Wikingerstamm hat Modepraline verfasst, ich fand ihn wunderbar amüsant und empfehle ihn gerne weiter. Sie wundert sich über die freiwillige Uniformierung junger Menschen unter 30. „Wie kann es sein, dass auf einmal alle gleich rumrennen?“ fragt sie völlig zu recht.

„Ich definiere in meinem beachtlichen Alter von 48 Jahren dann etwas als hip, wenn es besonders, passend und anders ist. Wenn es aber so aussieht, als ob es zwei Millionen mal einfach durch das Kopiergerät gejagt wurde, dann kann ich nur sagen:

S c h n a r c h !“

fullsizerender

„Schnarch“ ist noch harmlos, andere Bloggerinnen hassen sie regelrecht und beschimpfen sie wortgewaltig mit geradezu bizarren Schimpfwort-Kreationen. Und wem die Bildergalerie von Modepraline noch nicht reicht…angeblich ist der Hipster schon wieder out, die männliche Hälfte der Menschheit in westlichen Großstädten entdeckt jetzt den Nachfolger des Hipsters. Der ist noch schlimmer. „Lumbersexuality: Ein Mann, ein Holzfäller“.

„Sexy Männer in Jeans, Leder und Flannell, dazu ein wilder Bart: So definiert das Urbandictionary den Mann von heute. Die Rede ist von “Lumbersexuality”. Von dem wilden, kernigen Holzfäller, der in einer Blockhütte im Wald lebt, es liebt, Holz zu hacken und sich nur semi-regelmäßig wäscht. Und: ziemlich heiß ist. So viel jedenfalls zur Theorie. Tatsächlich steckt hinter der sogenannten “Lumbersexuality” eine neue Form der urbanen Identität. Eine neue “Spezies Mann”, wenn man es so will.“

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Alles Fake. Keiner von euch ist Holzfäller, keiner von euch will wirklich Holzfäller sein. Ihr tut nur so. Ihr seid nur urbane Bürohengste. Es gibt sowieso keine Holzfäller mehr, Bäume werden heute von hochtechnisierten Maschinen gefällt, da sitzen die Menschen auch nur noch vor dem Bildschirm in ihrem Leitstand. Glaubt bloß nicht, dass ihr gut ausseht. Zum Weglaufen ist das. Dann lieber Sakko und Krawatte. Auch langweilig, aber wenigstens nicht  unbedingt hässlich.

Bang Bang

Young man, I will kiss you – after you got rid of this beard

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Three waiters and one lady

Spätabends in einem Hotel im Osten Europas. Nein, das ist nicht mehr „Mitteleuropa“ hier, das ist Osten. Ich mag eigentlich den Osten. Die Ankunft hat sich verzögert. Schnell einchecken, und dann noch was essen. Die Rezeption sagt, das einzige Restaurant in der näheren Umgebung ist das hoteleigene. Die Küche habe noch 15 Minuten, ich muss mich schnell entscheiden.

Nun gut. Lieber das jetzt als gar nichts.

Eine große Esshalle. Kantinenatmosphäre. Aber niemand mehr hier. Es ist schon schummrig. Für mich wird ein Tisch wieder hell beleuchtet. Drei in schlecht sitzenden Kellner-Anzügen gekleidete Herren kümmern sich um mich. Schön. Ich bestelle etwas, von dem ich annehme, da kann die Küche nicht viel falsch machen. Schaschlik. Sie kümmern sich rührend um mich. Trockenes Brot wird serviert, und Rotwein. Ein Schluck aus dem Weinglas, sofort wird nachgeschenkt. Ein Schluck aus dem Wasserglas, dasselbe. Aber sie wollen fertigwerden. Ich verzögere ihren Feierabend. Einmal nicht hingesehen, schon ist das Brotkörbchen verschwunden.

Das Essen lässt auf sich warten. Die drei stehen da und starren mich an.

Stets zu Diensten, ist doch schön. Drei Personal Service Assistants, nur für mich.

Aber wie die mich ansehen. Geradezu beobachten. Drei Wölfe belauern ihre Beute. Unangenehm. Wenn ich ihnen jetzt die Zimmernummer sage…ach, die wissen sie doch sowieso.

Warum stehen sie hier zu dritt? Einer würde doch reichen.

Endlich. Schaschlik. Dazu eingelegtes Gemüse und gründlichst gebratene Kartoffeln. Das Brotkörbchen kommt wieder.

Na dann guten Appetit.

Warum starren die mich so an?

Wenn sie wenigstens sich in einer Ecke miteinander unterhalten würden.

Sie stehen nebeneinander und starren mich an.

Hilfe. Es ist beklemmend. Ich habe keine Chance gegen die.

Schnell essen. Es macht keinen Spaß. Aber ich will nicht hungrig ins Bett.

Wein und Wasserglas werden nie leer. Sofort schenken sie nach. Sie wollen mich betrunken machen.

Endlich. Fertig.

Sign the bill please. Thank you. The room number is on the bill.

Sie wissen alles. The room number.

Thank you.

Ich gehe Richtung Aufzug. Sie folgen mir. Ich unterdrücke aufkommende Panikgefühle.

Nein, sie gehen am Aufzug vorbei. Zur Treppe. Was bedeutet das?

Ich verriegle die Zimmertür.

Wahrscheinlich sind sie nur zu ihren Klamotten gegangen um nach Hause zu gehen.

Allmählich legt sich meine Panik. No problem. Alles wird gut.

Dennoch, es wird eben nicht immer alles gut. Aber diesmal. Men, you have no clue how challenging life can be for a woman travelling alone.

042614goodlookingbluesbykristinanajah7

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