Taking pictures

Es war eine lange Sitzung an einem drückend heißen Tag, in einem Teil der Stadt den Isabel selten besucht. Zum Glück, die Sitzung dauerte nicht so lange wie geplant. Gleich daneben ist ein schöner Park, eine Einladung zu einer kleinen Ruhepause. Unter einem schönen alten Baum, Isabel setzt sich ins Gras. Die Vögel zwitschern. The big city sound is far away. Nicht sehr viele Menschen hier. How wonderful. Es ist zu schön, um gleich wieder zu gehen.

Isabel legt sich ins Gras, schließt die Augen. Sie trägt nur ein leichtes Sommerkleid, aber selbst das ist eigentlich zuviel an diesem Tag. Sie zieht es aus und legt sich darauf. Nur noch mit einem hauchdünnen Slip, sie schließt die Augen, entspannt sich. It became an afternoon nap. What a wonderful world.

Als sie wieder erwacht, ein junger Mann sitzt neben ihr. Topless. Nicht hässlich, aber komische Frisur, und absurdes dragon tattoo auf der Schulter. Aber: er macht Photos mit seinem Smartphone, von Isabel. Er bemerkt, sie erwacht, aber er macht einfach weiter.

Isabel is puzzled. Sie schwankt zwischen Empörung und nicht ernst nehmen. Aber er macht einfach weiter, grinst. What can she do? Empörung hilft nichts, sein smartphone klauen geht nicht, er ist bestimmt stärker. Schnell weglaufen, nein. Die Photos hat er sowieso. “Hey, lass das. Das darfst du nicht!”

Er lacht. “Wenn Miss World neben dir liegt, kannst du nicht anders.” – „Okay, aber jetzt es reicht.“ – „Ich kann nicht aufhören.“ – „Lösche diese Bilder!!“ – „Mache ich gerne, aber danach hole ich sie wieder aus dem Papierkorb, haha.“ – „Hey pass auf, versprich wenigstens, du stellst es nicht online.“ Er lacht nur. Sie merkt, es ist nutzlos. Mit Diskussionen, sie hat keine Chance.

Neue Taktik. A seductive smile. A sexy pose. Er ist elektrisiert. “Möchtest du ganz nackte Fotos?” Sie spürt sofort, er beißt an. “Okay, aber eine Bedingung. Du stellst sie nicht online.” – “Natürlich, versprochen.” – “Wie kann ich dir glauben? Du musst es beweisen.“  – „Ich verspreche es.“ – „Nein, das reicht nicht.“ – “Was soll ich noch tun?” – „Ich mache Nackt-Fotos von dir, und du von mir. Wenn meine im Internet auftauchen, ich stelle deine auch online.“

Er lacht. „Das geht nicht.“ – “Schade. Dann nicht. Wirklich schade. Schämst du dich nackt?” – “Nein.”  Und dann, er sagt ja. Surprise. Jetzt, Isabel is in control, er ist wie ein Fisch der angebissen hat an der Angel.  Er zieht sich aus. Er kann sexy posieren, surprise. Er macht genau, was Isabel ihm sagt. Schöner Körper, athletisch, no body hair. Sexy. Sein Penis wird ein wenig hart, es ist ihm peinlich. Isabel lässt ihren Slip fallen, er würde jetzt alles tun was sie will. She keeps teasing him. Davide with a hard cock, he would make a nice statue.

Aber sie merkt, sie muss aufpassen. If she keeps teasing him, he might lose control. Er muss jetzt etwas tun. Er merkt es selbst. “Jetzt bin ich dran.” Er macht auch seine Fotos. She enjoys it, and refuses only one pose: spreading her legs. No way. He is happy anyway, he is almost drugged. Isabel pulls the plug, okay that’s it, und zieht ihr Kleid an.

„Ok, man. You were great. Aber beim nächsten Mal, du fragst vorher, versprochen?”  Er kichert verlegen. „Nur wenn du nicht schläfst.“ Wenigstens, er ist ehrlich.

Auf dem Weg nach Hause, Isabel schaut sich die Bilder an und denkt nach. Freiheit und Risiko, es ist nicht zu trennen. Es ist Freiheit, wenn du mitten im Park dein Kleid ausziehen kannst und den Sommer genießen kannst. Es ist Risiko, weil der Mann hätte dich nicht nur photographieren können, er hätte dich auch vergewaltigen können. Es ist Freiheit, wie du die Situation gedreht hast. Und du hast dabei wieder mit dem Feuer gespielt. Isabel promises to herself, she will be more cautious – and yet she knows, she will do it again, as always.

What a beautiful day

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Summer Solstice 2017

I wish you all a wonderful summer!

The Honest Courtesan

The apparent path of the sun reached its northernmost point at 04:24 UTC today, marking the longest day of the year and the beginning of summer in the Northern Hemisphere, and the shortest day of the year & first day of winter in the Southern.  May all of your plans come to fruition in the fullness of time, and Blessed Be!

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Broken stiletto

Isabel was looking forward to this reception. A wonderful networking opportunity. Ja, manchmal  kommt es vor, dass sie denkt an ihre Karriere. Beziehungen sind alles. Nirgendwo man kann sie besser knüpfen als bei einem exklusiven Empfang, mit einem Glas Sekt. Tagelang, sie dachte darüber nach, was für ein outfit ist das richtige. Elegant, aber nicht zu elegant denn das ist arrogant. Seriös, aber nicht zu seriös, denn das ist langweilig. Sexy, aber nicht zu sexy, denn das gilt schon wieder als unseriös. Du möchtest auffallen, nicht in der Menge untergehen, aber nicht zu sehr. Such a difficult decision. Die meisten nehmen das „kleine schwarze“ und glauben, das ist die sicherste Variante. Aber wenn alle das tun, es ist keine gute Idee.

Am Ende, sie entscheidet sich für rot. Alles rot. Ein rotes Kleid, kurz aber nicht Mini, viel freier Rücken aber doch gut verdeckt von den Haaren, rote Tasche, und rote Stilettos. Super chic. She will stick out of the crowd, she is sure.

Der Plan, ein wenig früher da zu sein, klappt nicht. Im Büro ist zu viel los. Sie muss sich anstrengen, nicht zu spät zu kommen. Schnell umziehen, und ab ins Taxi. Und dann, das Unglück passiert. Beim Aussteigen, der Absatz bricht ab. Krack. This is so awful. Die anderen Schuhe sind im Büro, aber sie würden sowieso überhaupt nicht passen.

So what?

So what?

Isabel is frustrated. High time to show up at the reception, no time to lose. Absolutely no time to go shopping or home for new shoes. But no way to show up with broken shoes.

So what?

Skip the reception? Better than showing up very late.

Skip the reception? Too important.

Hilfe.

Isabel makes a bold decision.

Sie geht barfuß. The red nail polish fitting nicely. Sie gibt die kaputten Schuhe an der Garderobe ab.

Sehr interessanter Empfang. Schöne Gespräche. Gutes Gefühl. Aber, natürlich, Isabel wollte nicht ganz so sehr auffallen wie sie ohne Schuhe und mit dem roten Kleid nun auffällt. Natürlich, die Leute fragen sie, warum. Die rationale Antwort, sie wäre: die Schuhe sind kaputt. Aber nach einem Glas Sekt und das Gefühl der Erleichterung, Isabel kichert und sagt, oh es ist die neue Mode.

Neue Mode? Barfuß? Staunen.

Ja, neue Mode, aber natürlich nicht für die Straße. Und nur mit Nagellack, farblich passend. Gefällt es Ihnen nicht? – Doch, natürlich, es ist sehr schön. – Smile.

Die Leute schauen etwas irritiert. No surprise, die meisten Männer finden es lustig, die meisten Frauen nicht. Es war nicht so gut für die Karriere. Isabel’s signature message was, once again, she is too unconventional. Das war nicht der Plan. Ein bisschen unkonventionell, aber nicht zu sehr. Das war der Plan. Aber es hat nicht geklappt. Keine Karrierepromotion heute abend. Vielleicht, es war besser so.

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They were so beautiful…

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Jeremy Corbyn

Die Briten haben gewählt. It was Sanders reloaded. Wahnsinn. Die Jugend wählt überwältigend für einen alten Mann, der stolz darauf ist, seit 34 Jahren im Parlament treu zu seinen Prinzipien steht. Ein Sozialist – ein echter, kein fake socialist. Eine Horror-Vorstellung für die Medien, für das Establishment, für die City of London, die Zentrale der internationalen Finanzkriminalität.

Ich bin begeistert. Ja. Das kommt selten vor. Politiker begeistern mich eigentlich – nie. Normalerweise, ich wähle nicht. Aber Sanders, ich musste es tun. Alte Männer begeistern die Jugend, weil sie im Gegensatz zu den „jugendlichen“ neoliberalen Popstars wie Trudeau und Macron keine Masken sind, sondern ehrlich. Sie haben Charakter. Sie haben bewiesen, dass sie ehrlich sind, nicht korrupt sind, dass sie nicht mit dem Mainstream mitschwimmen. Sie haben bewiesen, dass sie gegen eine formidable Medienblockade Millionen Menschen begeistern können – im Gegensatz zu Macron-Trudeau sind sie keine Medienprodukte, keine fake innovators.

Eigentlich, es ist crazy. Why in the world sind die jungen Menschen nach Jahrzehnten des Neoliberalismus zwar satt davon, wollen etwas anderes – aber sie wissen nicht wie. Sanders, Corbyn, auch Frankreichs Melenchon – sie wurden erwachsen Jahrzehnte vor dem Neoliberalismus, sie kennen noch andere Zeiten. Sie wissen noch, wie man Menschen mit Substanz und Charakter begeistert – und sie kombinieren es mit moderner Technik, nicht nur social media, Melenchons Hologramme sind … just wow. Aber die 30-40jährigen Politiker, sie sind nur grinsende neoliberale Fakes, plastic people. Warum?

Ich bin etwas dazwischen. Nein, viel jünger als Sanders und Corbyn, aber ich bin auch schon älter als die Kunstfiguren à la Macron-Trudeau. Sanders und Corbyn kommen mir so viel moderner, eigentlich jünger vor als die anderen. Heute, die Revolutionäre sind 70 und die Wächter des Neoliberalismus sind 40…und die Anhänger der Revolutionäre sind 20-30. Sie sind hungrig nach echten Vorbildern, nicht nach plastic people.

Alte Männer, sie werden unterschätzt. Ich habe das hier schon einmal geschrieben. They can be fascinating. Alte Frauen natürlich auch. Aber, ich muss ehrlich sein, wir haben heute mehr Frauen in der Politik, mehr junge Frauen vor allem. Aber was bewegen sie? They are as boring as their male counterparts.

Was sagt uns das? Young people need more and better orientation, and they don’t get it from other younger people. I believe it is because students today have no time any more. Education has become poisoned by the efficiency ideology, by poisonous neoliberal dogmas. You have to pay huge fees for education, so you cannot afford to stay idle, to think about a revolution, a better world. Let’s give young people more time in their formative years, and we will get less plastic people and more people with character.

She is really into old men

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Trends – woher kommen sie?

Was heute modern ist, morgen ist es altmodisch. Was heute altmodisch ist, schon morgen es ist wieder Trend. So war es wohl schon immer. Mode, Musik, Essen. Aber warum? Ich habe noch nie verstanden, wie solche Trends entstehen. Wie funktioniert das? Fängt jemand an mit einem neuen Trend, und alle folgen? Fangen viele gleichzeitig an? Lanciert es jemand geschickt, der damit Geld verdient? It is a mystery to me.

Im Zeitalter von social media, es ist vielleicht einfacher Trends zu lancieren. Einerseits. Aber andererseits, es ist wohl auch schwerer, weil es so viele gibt, die irgendwelche Trends lancieren wollen und so ist die Diversität vielleicht so groß, dass es keine einheitlichen Trends mehr gibt. Es gibt vielleicht Trends bei der Jugend, oder bei anderen Gruppen, aber nicht unbedingt für die ganze Gesellschaft.

Dennoch, die Frage bleibt. Wie entstehen solche Trends? Wmagazine hat in einem interessanten Feature diese Frage gestellt: “Are Trends Dead, or Are They Just Being Recycled in an Endless Loop? „Where do trends come from? Are they cycling faster than ever before, or not fast enough? And what eventually kills them?

Sie haben dafür verschiedene Leute gefragt, und eine Vielzahl Antworten bekommen. Es scheint, heute können die Modeindustrie und Musikindustrie (gibt bes die überhaupt noch?) weniger kontrollieren als früher wie Trends entstehen. „But these days with technology, trends are also coming from much more obscure resources and places than one would think.„, sagt Roopal Patel, Mode-Chef von Saks Fifth Avenue. Manche Trends kommen von Teenagern auf Instagram. Wellness und eco-consciousness aber kommen sicher nicht von Teenagern, dahinter stecken Erwachsene mit Geld.

Claire Distenfeld von Fivestory meint, Trends bleiben heute länger weil sie heute viel mehr Möglichkeiten haben, sich auszubreiten. Aber man kann deshalb auch zum genauen Gegenteil kommen: wir werden heute derart mit visuellen Informationen überflutet, dass ständig etwas Neues kommt. Roopal Patel sagt, es gibt beides – Leute, die sofort jeden vermuteten Trend übernehmen und genauso schnell wieder abwerfen – und andere, die das erst tun, wenn die andere Gruppe schon beim nächsten Trend ist.

In this way, we can perhaps all agree that trends are more ubiquitous and easily digestible in 2017, but as a result they’re reaching different people at different times, meaning their cycle is more like crashing waves, rather than a bell curve.

Well, this is a non-statement. Ich werde nicht schlauer. Auch mit Wmagazine nicht, aber schaut euch ihre irre gif-Grafik an, schon das lohnt den Click. Aber mein Gefühl sagt mir, die welt ist heute so vielfältig, dass es immer schwerer wird, wirkliche Massen-Trends zu bekommen, sondern es gibt immer mehr unterschiedliche „Szenen“, die für sich ihre Trends leben, unabhängig vom Rest der Welt. Call it parallel realities and be worried. Or call it diversity and be happy. There’s always more than one way of looking at things. Aber woher Trends kommen, ich weiß es immer noch nicht. Maybe we will never know. Vielleicht ist das auch besser so.

Is this a past or future trend?

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Mata Hari

Wovor haben Männer wohl am meisten Angst? Vor unabhängigen Frauen, die keine Männer brauchen oder (noch schlimmer) Männer nicht ernst nehmen. Im Mittelalter wurden in Europa solche Frauen als Hexen verbrannt. In den meisten anderen Kulturkreisen, es ging – und geht – ihnen nicht viel besser. Femme fatale, das ist der Alptraum der Männer.

Vor 100 Jahren starb die original Femme Fatale durch ein Erschießungskommando. Margaretha Geertruida Zelle aus Leeuwarden, Niederlande – bekannt unter dem Namen Mata Hari. Mit 18 wurde sie in der niederländischen Kolonie Indonesien an einen gewalttätigen Alkoholiker verheiratet. Acht Jahre musste sie ihn ertragen, dann gelang die Scheidung. Um ihm zu entfliehen, studierte sie traditionellen indonesischen Tanz und nannte sich Mata Hari, indonesisch für „das Auge des Tages“, die Sonne.

Sie ging nach Paris und begann ihre sensationelle Karriere als exotische Tänzerin. Sie wurde rasch ein Star, und so bekam sie Zugang zur High Society. Sie genoss das Leben und verführte viele wichtige Männer. Leider war ab 1914 der Weltkrieg, und diese Frau aus den neutralen Niederlanden wurde bald verdächtig. Der Krieg lief schlecht für Frankreich. Ohne die Unterstützung der Briten hätten sie längst gegen die Deutschen verloren. Scapegoats were needed to prevent mutinies.

Mata Hari brauchte Aufenthaltserlaubnisse für Frankreich. Sie war erpressbar.

The deal went something like this—If you want to see your hot young BF then we want you to fuck some information out of a few German colonels. We especially want you to fuck the German Crown Prince Wilhelm and get all his secrets. Mata Hari was also offered a bagful of cash. It may have been the cash incentive that made her say “Okay, sure. When do I start?”

The problem with the devious French plan was that Crown Prince Wilhelm knew nothing. He was an idiot. A wastrel who liked whoring, drinking, playing soldiers and pulling his pork. How the French military intelligence (the Deuxième Bureau) thought they could learn anything useful from Clown Prince Wilhelm is utterly baffling. However, Mata Hari went off to Germany in a bid to get the inside skinny.

Unfortunately the Germans knew Mata Hari was a spy and gave her bogus information. They also exposed her as a double agent—letting the Deuxième Bureau know Mata Hari was actually their agent. Of course, she wasn’t. Mata Hari was just a useful pawn in a terrible game.

Der Geheimdienstler, der sie angeheuert hatte, ließ sie als Spionin verhaften. Der Geliebte, wegen dem sie überhaupt noch in Frankreich war, ließ sie im Stich. Nach einem Schauprozess wurde sie zum Tod verurteilt. Es gab keinerlei wirkliche Beweise, aber das spielte keine Rolle. Die Versager im französischen Generalstab brauchten einen Sündenbock – wer eignet sich dazu besser als eine femme fatale.

Mata Hari was executed on October 15th, 1917. She refused to be blindfolded or tied to the stake. She blew kisses at the firing squad. She was just 41.

Die wunderschöne website Dangerous minds bringt sie in Erinnerung mit wunderschönen Originalfotos, über 100 Jahre alt.

Her biography is as much the story of a strong independent woman as it is about a woman dealing with the failure, stupidity and brutality of the men in her life.

Like so many others ladies.

 

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Eine Drohne geschenkt

Eigentlich, ich habe einen guten Spamfilter. Aber kein Spamfilter ist perfekt. Manche halten dir wirklich alle Spams fern, aber leider auch einige andere Mails, die kein Spam sind. Andere lassen alle richtigen Mails durch, aber leider auch einiges was du nicht möchtest. Nevermind.

Ich habe jetzt eine Mail bekommen vom Absender „Gratis-Drohne für Isabel“.

Dieses Angebot verspricht viel Spaß für Einsteiger und für Profis: 2x Technology Review lesen + ferngesteuerte Drohne gratis dazu! Testen Sie 2 Ausgaben Technology Review, das Magazin für Innovation für nur 13,20 EUR* und sichern Sie sich Ihr Dankeschön-Geschenk im Wert von über 30,00 EUR*, die ferngesteuerte Drohne für spektakuläre Loopings – Spaßfaktor garantiert!

Ihre Vorteile auf einen Blick:
– Sie sparen fast 30% gegenüber dem Einzelkauf.
– Ihr Geschenk: eine ferngesteuerte Drohne für Indoor + Outdoor.
– Bequeme und portofreie Lieferung zu Ihnen nach Hause.

Viel Spaß wünscht Ihnen Ihr Trendscout-Team

WTF? Wie kommen diese Typen auf die Idee, mir sowas zu schicken? Das ist dein erster Gedanke. Aber dann, ich ertappe mich, für eine Sekunde denke ich nach. Eine Drohne. Was mache ich mit einer Drohne? Ich könnte eine Mülltüte daran hängen und die Drohne fliegt damit zum Container. No, das ist bestimmt zu schwer. Die Drohne könnte für mich einkaufen fliegen. Das kann sie bestimmt nicht.

Obwohl, die Spam-Mail verspricht: „Komplexe Manöver und Loopings auf Knopfdruck“. Wenn die Drohne einkauft, müsste sie vielleicht gar nicht bezahlen – eine Drohen kann doch einfach davonfliegen… just kidding.

Also, was mache ich mit einer Drohne? Spionieren vielleicht. Gegenüber am Fenster vorbeifliegen und reinfotografieren. Just for fun. Aber, ich bin sicher, das sind langweilige Bilder.

Also, ich brauche keine Drohne. Aber was wenn meine Nachbarn auch solche Mails bekommen und sagen, ja das mache ich? Wenn sie Spionagedrohnen schicken weil sie wissen wollen was die Ladies gegenüber machen? Wenn sie Fotos machen wie wir uns ohne lästige Textilien auf der rooftop terrace vergnügen? No, I don’t think this is a good idea.

Als nächstes, ich brauche eine weitere Spam-Mail. Subscribe to Military Review, and you get a free anti-drone missile system. I think I will go for that…

Maybe they can shoot down a drone?

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