Katharsis

Es gibt kaum etwas Schlimmeres im Leben als wenn eine langjährige Beziehung zerbricht. Für die meisten Menschen jedenfalls. Manche bringen sich deshalb sogar um.

Eine sehr ansprechende, bildlich sehr schöne Darstellung dieses Dramas hat Florence Welch in einem kurzen Video gemacht, komplett improvisiert, ohne Drehbuch.  Florence and the Machine: Lover to Lover, verfilmt von Vincent Haycock, zu sehen bei Nowness.

Nowness LTL

<p><a href=”http://www.nowness.com/day/2012/11/19/2597/florence-and-the-machine-lover-to-lover”>Florence and the Machine: Lover to Lover</a> on <a href=”http://www.nowness.com/”>Nowness.com</a></p&gt;

 

Veröffentlicht unter Ladies (and gentlemen) | Verschlagwortet mit , | Ein Kommentar

Frisur-Ikonen

Wenn eine Frisur mit weltweit deinem Namen gleichgesetzt wird, hast du ein Meisterwerk vollbracht. Leider willst du dich dann vermutlich nie wieder davon trennen – und so ziehe ich es bei aller Bewunderung vor, mich immer wieder zu verwandeln. Harper’s Bazaar präsentiert einige der Haar-Künstlerinnen. Sehr schön anzusehen.

harper_s-bazaar-thailand-june-2014-1harper_s-bazaar-thailand-june-2014-3

Veröffentlicht unter Musik Kunst Mode | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Das Kunstwerk

Ein Studium muss finanziert werden. Isabel hat keine Lust, sich mit mies bezahlten Kellnerinnenjobs oder als Supermarktkassiererin das Geld heranzuschaffen. Sie hat einen weitaus bequemeren Nebenverdienst gefunden. Sie lässt sich malen. Als Aktmodell steht sie vor der Herausforderung, vor den Hobbykünstlern stundenlang sich möglichst nicht zu bewegen. Zugegeben, das fällt ihr auch schwer, sie ist keine Phlegmatikerin sondern eher ein lebhafter Mensch, aber auch das kann man lernen. Nackt nachdenken, und dafür wird sie noch bezahlt.

Lukrativer sind die Sessions mit echten Künstlern, und die Bilder natürlich auch wesentlich besser. Die werden dann sogar manchmal ausgestellt, manchmal ist sie Stargast auf der Vernissage, aber die meisten Künstler mögen das nicht, weil die schöne Frau den Künstlern dann die Show stiehlt.

Anders der Künstler R., der macht ihr einen ungewöhnlichen Vorschlag. Bei der Vernissage soll sie neben ihrem Aktbild stehen, als Duplikat des Bildes. Natürlich nackt. Auch ohne Schuhe und leider auch ohne Schmuck, schade. Möglichst nicht bewegen und nichts sagen. Eine lebende Statue. Und das anschließend auch noch einige Tage in der Galerie, jeweils 4 Stunden am Nachmittag. Er bietet gutes Geld, sie willigt ein.

Die Galerie ist ziemlich groß, zwei große Räume mit riesigen Schaufenstern zur Straße hin, und drei weitere Räume hinten. Natürlich steht sie in einem der hinteren Räume, alles andere wäre potenziell skandalträchtig. Die Vernissage ist ein Vergnügen, all die wichtigen und selbstverliebten Menschen, die kunstbeflissen die Bilder bestaunen und natürlich die menschliche Statue. „Oh, die ist ja echt“, das hört sie hunderte mal. Sie muss sich beherrschen, das nicht ebenfalls zu sagen, bei all den teilweise wirklich sehr schräg aufgetakelten Damen und Herren, die diese Galerie durchlaufen. Aber sie muss ja stillhalten. Und sie genießt es, die vielen Komplimente zu hören, wie schön sie sei.

Das Bild ist teuer, sehr teuer – ein Interessent scherzt, er würde es nur zusammen mit der Statue kaufen. Das findet sie nicht mehr so witzig. Aber sie muss ja ruhig bleiben.

Am Ende ist der Künstler sehr zufrieden, das war eine wunderbare Vernissage, und drei Bilder hat er auch verkauft.

Auch am zweiten Tag ist viel los in der Galerie, und natürlich kommt die lebende Statue gut an. Am dritten Tag ist es schon recht ruhig geworden in der Galerie, teilweise kommt über längere Zeit gar niemand mehr. Sie kann sich dann bequem hinsetzen, man hat extra einen Sessel vor sie gestellt, damit der Besucher sie bequem betrachten kann. Am zweiten Tag hatte sich ein Typ eine halbe Ewigkeit dahin gesetzt und sie glücklich lächelnd betrachtet, bis er irgendwann einschlief. Jetzt setzte sie sich selbst und betrachtete ihr eigenes Aktbild. Es gefiel ihr sehr gut, ein toller Maler. Wäre es nicht so sündhaft teuer, sie würde es glatt selbst kaufen. Zum Glück konnte sie hören, wenn jemand kam, und sprang dann schnell wieder in die Pose der Statue zurück.

Eine Uhr hatte sie nicht, und verlor allmählich das Zeitgefühl. Als längere Zeit nichts mehr passierte, kam sie in Versuchung, im Büro nebenan mal zu fragen, wieviel Uhr es sei, aber das wäre ja gegen die Abmachung.

Irgendwann tut sie es doch. Sie stellt erstaunt fest, das Büro ist abgeschlossen, niemand mehr da.

Sie geht in die anderen Räume der Galerie, kein Mensch zu sehen. Sie geht zur Eingangstür, aber auch die ist abgeschlossen. Man hatte sie … vergessen. Sie ist ein Kunstwerk, das lässt man offenbar in der Galerie stehen.

Was nun? Ihre Kleider sind eingeschlossen im Büro, ihre Tasche auch, das Handy auch. Am Schaufenster schaut staunend ein Pärchen rein, das ist ja eine interessante Ausstellung. Sie lächelt das Pärchen an, wirft ihnen Küsschen zu.

Die Frau meint offenbar, jetzt sei es zeit zu gehen, aber es finden sich andere Zaungäste ein und machen die ersten Fotos. Eine Zeitlang macht das noch Spaß, aber das löst natürlich nicht das Grundproblem. Was soll sie nun tun? Hier übernachten, ohne Bett und Klamotten, auf dem Boden? Es ist sommerlich warm, aber dennoch, so stellt sie sich die Nacht nicht vor. Aber was ist die Alternative?

Sie inspiziert die Räumlichkeiten gründlicher, erfolglos. Nein, es gibt keinen anderen Ausgang und keinen anderen Zugang zum Büro. Ein Fenster in einem der hinteren Räume ist vergittert. Eingesperrt. Wenigstens die Toilette ist nicht abgeschlossen, stellt sie erleichtert fest.

Sie geht wieder nach vorne, überlegt ob sie den Zaungästen irgendwie ein Signal geben kann. Sie hat nichts, womit sie etwas auf einen Zettel schreiben kann. Laut kreischend um Hilfe rufen wäre wohl die einzige Möglichkeit, durch das dicke Glas akustisch durchzudringen, aber das will sie nicht.

Instinktiv glaubt sie, das beste ist es, jetzt irgendwie Aufmerksamkeit zu erregen. Also spaziert sie immer in den vorderen Räumen rum, betrachtet die Bilder, macht ein bisschen Slapstick mit den zahlreicher werdenden Zuschauern. Dann ein paar Yoga- und Gymnastikstücke. Dem Publikum gefällt es. Aber auf Dauer bringt das auch nicht weiter.

Guter Rat ist jetzt teuer. Vermutlich hat so eine Galerie mit so teurem Zeug doch bestimmt eine Alarmanlage. Eigentlich komisch, dass die nicht längst angesprungen ist. Vielleicht wenn sie an dem vergitterten Fenster rüttelt, versucht es zu öffnen? Nichts passiert. Vielleicht geht sie erst später an?

Alles chancenlos. Was nun? Gefangen in einem goldenen Käfig, nackt und langsam leicht fröstelnd. Die Kunstzeitungen vom Ecktisch werden auf dem Boden ausgebreitet, darauf legt sie sich schlafen. Lange überlegt sie, ob sie das hinten machen soll wo sie ihre Ruhe hat – wo sie aber auch niemand bemerken wird? Oder vorne, wo sie von allen bestaunt wird, aber eben auch bemerkt wird?

Sie entscheidet sich für vorne.

Als es schon lange dunkel ist, wacht sie plötzlich auf. Die Tür geht auf. Ein Sicherheitsdienst kommt zur Routinekontrolle. Er ist mehr als erstaunt, und sie ist es auch. Sie ist auch froh, dass sie nicht allein und unbeobachtet im Hinterzimmer auf ihn trifft.

Er hat für alles einen Schlüssel. Freiheit!

tumblr_n2i74zLCMb1slo83ko1_1280 - Kopie

Veröffentlicht unter Erotic stories, Ladies (and gentlemen), Musik Kunst Mode | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Fremde Federn: Gesprächsnebelbomben

Ein schöner Essay auf dem Blog von Journelle, die ewige Auseinandersetzung über schöne Mode und Schlabberlook. Eine Auseinandersetzung, die in dieser Form in Südeuropa oder Osteuropa undenkbar wäre. Selbst im prüden Amerika ist „aufbrezeln“ latent unkorrekt, aber Schlabberlook auch. Schlabberlook, diese germanisch-skandinavische Erfindung, mit der sie übertünchen wollen, dass sie entweder ästhetische Analphabeten sind oder aber verklemmt sind. Frauen, die sich aufbrezeln, werden entweder sexualisiert oder als dumm hingestellt. Völlig bekloppt, aber Realität.

Ich empfehle wärmstens die „Gesprächsnebelbomben“ von Journelle zu diesem Thema, samt den anschließenden Kommentaren. Und zitiere den wunderbarsten Absatz aus diesem Text:

„Ich wollte schon lange einen Text darüber schreiben, dass High Heels und auffallend weibliche Kleidung für mich persönlich “Werkzeuge” sind, die ich bewusst und gern nutze, um mich stärker und selbstbewusster zu fühlen bzw. bestimmte Punkte meiner Ausstrahlung zu unterstreichen (bzw. andere zu verdecken).“

zac-zac-posen-look-book-autumn-fall-winter-201316 alexre-vauthier-haute-couture-autumn-2012-pfw2

Veröffentlicht unter Fremde Federn, Musik Kunst Mode | Verschlagwortet mit , | Ein Kommentar

Die Mode – a never ending story

Heute mal eine Fernseh-Empfehlung. Arte brachte am 12.Juli eine dreiteilige Serie zur Geschichte der Mode. Nicht über die ganzen letzten Jahrhunderte, wie bei Barbara Vinken, sondern nur die letzten drei Jahzehnte. Die glamourösen 1980er, die Anti-Fashion der 1990er, die Kommerzialisierung der 2000er Jahre. Wirklich toll gemacht, kann ich nur sehr empfehlen.  Die Menschen, die Ideen, die ökonomischen Realitäten dieser unvergleichlichen Kunstrichtung und Wirtschaftsbranche werden sehr gut herausgearbeitet. Was mir ganz besonders in Erinnerung bleibt, ist das Interview mit der genialen Ann Demeulemeester. Belgiens erste Fashiondesignerin, mit deren Werken ich eigentlich nicht sehr viel anfangen kann, aber die als eine der ganz wenigen sich den kommerziellen Realitäten des 21.Jahrhunderts konsequent verweigert. Ein Satz von ihr bringt es auf den Punkt: „Ich wollte den Menschen Schönheit bringen, nicht nur in ihrer Kleidung, sondern auch in ihre Seelen.“ Ja, das ist es, worum es bei schönen Kleidern geht – oder gehen sollte. Wirklich wahr. Leider gibt es merkwürdigerweise in der arte Mediathek nur die Folgen 2 und 3.

Leider gibt es merkwürdigerweise in der arte Mediathek nur die Folgen 2 und 3.

Und aus irgendwelchen Gründen schaffe ich es auch nicht, die Videos hier einzubetten.

Ihr findet sie hier und hier .

doinaciobanuindeseofromjessicachoayspringsummer143

 

Veröffentlicht unter Musik Kunst Mode | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Traumhaft schön

Manchmal siehst du Menschen, die sind einfach traumhaft schön. So schön, dass du dich sofort in sie verlieben könntest, sofort sie bewundernd ansprechen willst und in ein Café einladen möchtest. Aber dann sind sie meist schon weg. Die Illusion davon findest du in den Modemagazinen (auch „Frauenzeitschriften“) genannt. So viel Unsinn auch drin steht, ich blättere sie gerne durch, seit neuestem auch online.

Drei wunderschöne Ladies möchte ich hier einfach mal weiterempfehlen, sie sind so überirdisch schön, dass sie wahrscheinlich nur per photoshop so schön geworden sind. Aber was macht das schon. Sie sind einfach…wunderbar.

Die Carnival Queen Elisa Sednaoui Dellal in der Juniausgabe von The Edit

elisa-sednaoui-dellal-for-the-edit-june-2014-12

Mirte Maas ist die Muse von Saint Tropez im spanischen Harper’s Bazaar Juli/August

Storemags - Free Magazines Download in PDF for iPad/PC

Schau mir in die Augen, sagt Constance Jablonski in der spanischen Vogue vom Juli

constance-jablonski-for-vogue-spain-july-2014-6

Einfach anschauen und genießen…und davon träumen, selber so auszusehen.

 

 

 

Veröffentlicht unter Ladies (and gentlemen), Musik Kunst Mode | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Free Nipples

Braucht man Instagram? Nein. Braucht man Facebook? Nein. Braucht man amerikanische Prüderie, die ihre Standards weltweit durchzusetzen versucht? Erst recht nicht.

Aber wer sich dagegen wehrt, verdient Unterstützung. Scout Willis zum Beispiel. Sie hat der Free the Nipple-Bewegung neuen Schwung gegeben: weg mit der Zensur auf diesen Social Media. Männliche nackte Oberkörper dürfen gezeigt werden, weibliche nicht. Schon durch transparente Kleider sichtbare Nippel werden unverzüglich zensiert. Scout Willis wurde der Instagram-Account gelöscht, weil sie erstens ein Bild von sich mit durchsichtigem Top und zweitens ein Foto eines Fotos mit zwei topless Freundinnen hochgeladen hatte. Scout ist nicht die einzige.  Das geht vielen Frauen so (und Männern, die gerne topless ladies posten) – ich bin so aus facebook rausgeflogen. Gewalttätigkeiten aller Art dürfen ungehemmt gepostet werden, aber auf keinen Fall weibliche Brustnippel.

Was als Protest gegen die Instagram-Zensur begann, weitete sie zu einer generellen Gesellschaftskritik aus. Sie spazierte topless durch New York – legal seit 1992 – und startete darüber eine Twitter-Kampagne. Mit 140 Zeichen kann man nicht viel argumentieren – bei XOJane (sehr empfehlenswertes Webmagazin!) placierte sie eine gepfefferte Kritik der Doppelmoral, mit der die weiblichen Brustnippel so verteufelt werden.

So I walked around New York topless and documented it on Twitter, pointing out that what is legal by New York state law is not allowed on Instagram.  What began as a challenge to Instagram and its prejudiced community guidelines became an opportunity for dialogue. Matters like the taboo of the nipple in the 21st century, public breastfeeding, slut shaming, fat shaming, breast cancer awareness, body positivity, gender inequality, and censorship have found their way into mainstream discussion. …

There are also some people who would criticize my choice to relate nipples with equality at all. To me, nipples seem to be at the very heart of the issue. In the 1930s, men’s nipples were just as provocative, shameful, and taboo as women’s are now, and men were protesting in much the same way. In 1930, four men went topless to Coney Island and were arrested. In 1935, a flash mob of topless men descended upon Atlantic City, 42 of whom were arrested. Men fought and they were heard, changing not only laws but social consciousness. And by 1936, men’s bare chests were accepted as the norm.

So why is it that 80 years later women can’t seem to achieve the same for their chests? Why can’t a mother proudly breastfeed her child in public without feeling sexualized? Why is a 17-year-old girl being asked to leave her own prom because a group of fathers find her too provocative? Why should I feel overly exposed because I choose not to wear a bra?

rumer-willis

Wie recht sie doch hat. Zehn  Jahre nach Janet Jacksons legendärer „wardrobe malfunction“ (welch ein Wort), mit der sie für ein paar Sekunden live ihre Brust zeigte, hat sich an dem Hype um die weibliche Brust nichts gebessert. Janet hat mit der Aktion Youtube zu dem gemacht was es ist, und amerikanisches Live-TV grundlegend verändert. Live ist seitdem nichts mehr, sondern um einige Sekunden zeitversetzt, damit der Nippel-Zensor rechtzeitig zuschlagen kann.

Aber so wie in den 30er Jahren Männer erfolgreich für das Recht kämpften, topless in der Öffentlichkeit erscheinen zu dürfen, tun das immer mehr Ladies auch. Ein kämpferisches Plädoyer gegen den verlogenen Sexismus placierte die wunderbare kanadische Modebloggerin Elif Filyos Tezer auf ihrem Blog The Fashion Medley:

I’m not a feminist nor do I believe that I could ever even sunbathe topless even if public display of nipples can be acceptable someday, but the world’s sexist reaction against natural nudity is deeply disturbing me. People should learn to see a nipple and move on with their lives.

Die ganze Farce erinnert an die Kontroverse um den Film „Free the Nipple“, der sich um Frauen dreht, die in New York einfach mal ihr Recht wahrnehmen, topless in der Stadt unterwegs zu sein. Seine Hauptbotschaft:

What is more obscene, violence or a nipple? How do we change these censorhsip laws in America? Every day the media plays four or five cases of violence yet discourage nudity. And so many of our heroes solve problems through killing and violence. We need new heroes, new stories, and we need them now.

Der Film wurde von der Motion Picture Association  als pornografisch eingestuft, obwohl es keine einzigen sexuelle Handlung in dem Film gibt. Deshalb ist es kaum möglich, ihn zu sehen…..ironischerweise hat dieser durch crowdfunding ermöglichte Film sogar eine Facebook-Seite

Eine witzige Protestaktion ist seit kurzem der Tatatop. Robyn Graves und Michelle Lytle haben einen Bikini erfunden, dessen Oberteil aussieht als wäre es gar nicht da. Sie wollten testen, wieweit die Prüderie von Instagram geht – siehe da, einstweilen nicht gelöscht:

seins_nus 10413759_1429729647287091_1056570717_n

Das Ding scheint ganz gut zu laufen. Bis ins ferne  Brasilien hat sich das schon herumgesprochen – für den dortigen Geschmack sind die Tatas  wohl etwas zu bleich.

t1 (1)

Veröffentlicht unter Gesellschaft, Ladies (and gentlemen) | Verschlagwortet mit , , , , , | 4 Kommentare